Seitenvorteil
Aus Match-Demos gemessenMirage 58,1% CT klar
In den Pistolenrunden schließt sich der Abstand; der Vorteil könnte aus der Wirtschaft und der Halbzeitreihenfolge stammen statt aus der Karte selbst.
Inferno 53,2% Ausgeglichen
Die Daten reichen nicht aus, um hier einen Seitenvorteil zu behaupten; beide Seiten bleiben innerhalb der Fehlermarge.
Dust II 50,0% Ausgeglichen
Die Daten reichen nicht aus, um hier einen Seitenvorteil zu behaupten; beide Seiten bleiben innerhalb der Fehlermarge.
Wie werden diese Zahlen gemessen?
Die siegreiche Seite einer Runde wird aus dem Rundenende-Ereignis der Match-Demo gelesen; nichts wird geraten oder abgeleitet. Eine Karte braucht mindestens 200 aufgezeichnete Runden, um in die Liste zu kommen.
Die Fehlermarge ist ein 95-%-Konfidenzintervall: 1.96 × √(p(1−p)/n). Dreiundfünfzig Prozent klingen nach Vorteil, doch bei 200 Runden beträgt die Marge ±7 Punkte und 50 % fallen hinein — dann wird kein Vorteil ausgerufen und es steht „Ausgeglichen“.
Die Pistolenspalte misst Runden mit gleicher Wirtschaft und ist damit der reinste Indikator für die strukturelle Balance der Karte. Ihr Abstand zur Gesamtrate hilft, einen Vorteil aus der Karte von einem aus der Wirtschaft zu trennen.
Der Pool besteht aus Matches von Spielern, die ihr Konto verknüpft haben. Er steht weder für professionelle Matches noch für die gesamte Spielerschaft; die Skill-Verteilung kann das Ergebnis beeinflussen.